Wanne-Eickel-Historie


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Wiederaufbau

Geschichte

Schicksalsjahre unsere Stadt


Die WAZ begann am 27. März März 1965 mit dem Abdruck einer Artikelserie, in dem ein bisher ungeschriebenes Kapitel Stadtgeschichte behandelt wurde. Es umfasst die Zeit von 1945 bis 1948, in der es so gut wie keine lokalen Nachrichten gab. Es waren Jahre zwischen Verzweiflung und Hoffnung, aber voller Entscheidungen, deren Bedeutung bis in unserer Gegenwart und auch noch in die Zukunft reichte.


WAZ Redakteur Fred Wolf, schrieb die Geschichte der ersten Nachkriegsjahre nieder. Er wurde unterstützt durch Behörden
, Dienststellen und Persönlichkeiten der Stadt Wanne-Eickel, die in jenen Jahren tätig waren. Der Blick auf die persönlichen Schicksale sollte das Bild abrunden. Mit viel Hingabe wurden die historischen Tatbestände leidenschaftslos wiedergegeben, mit allen Rücksichten, Zwist und Vorurteilen, die angesichts eines so kurzen zeitlichen Abstandes selbstverständlich waren.




Hausmeister empfängt Amerikaner im Rathaus.


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Nur wegen des kleinen Bärtchens. "Du Hitler?"


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Von neun Schüssen durchbohrt – „Und nun zu
Bauer Röhlinghaus und Bauer May“.


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Auf der Zeche entstehen Arbeiterausschüsse.


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Sturm auf die WTAG-Lagerhalle in Crange.


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"Kameraden, begreift den Ernst der Stunde"
Drei Zechen fördern bereits wieder.




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Bauer Röhlinghaus wird im Bunker belagert.


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Das Vieh wird abends zur Zeche gebracht.


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Bei Knierim ist Licht: „Lasst mich rein!“


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Aktueller Heiratsgrund Wohnungsnot.


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Unterricht für 700 Schüler in vier Schichten.


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Waffenverbot bringt Kaninchen fette Tage.


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Zum Schalke Spiel.


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In der Christuskirche, Mette bei Kerzenlicht.


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