Wanne-Eickel-Historie


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Wanne-Eickel

Kunst und Kultur

Wanne- Eickel


Schon in meiner Jugendzeit,
Zechen staubten weit und breit,
die Taubenschwärme flogen tief,
die Asthmabrücke lag im Mief.

Der Güterbahnhof unsrer Stadt,
setzt die meisten andren matt,
viele Perlen aus den Poren,
wurden dort in Schweiß verloren.

Der Kanal mit seinen Brücken,
Tonnen Stahl, die’s Herz entzücken,
Schiffe bücken sich dort drunter,
die Kinder schwimmen hier sehr munter.

Der Dürerberg in Röhlinghausen,
dort oben machten wir viel Flausen,
besonders gut war dieses Ziel,
für ein Abenteuerspiel.

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Ein Gedicht


Die Cranger Kirmes strahlt zur Ernte,
den Spaß im Sommer, dort man lernte,
weltbekannt und ein Symbol,
fühlen sich dort Menschen wohl.

Der Mond des Wanners wahres Zeichen,
er ist trotz Wolken schwer zu bleichen,
unsrer Stadt das Lichte gibt,
den Mondpalast auch darum liebt.

Das Solbad mit den warmen Quellen,
heilend liegen in den Wellen,
trotz schwerer Luft und viel Verkehr,
wirst du gesund, fällt gar nicht schwer.

Zum guten Schluss sei noch gesagt,
ganz egal, wer mich auch fragt,
ich bleib dir treu, wird’s noch so heikel,
meine Stadt heißt Wanne-Eickel.



Quellennachweis: Dieses Gedicht, Wanne-Eickel stammt aus der Feder des Röhlinghausers Norbert van Tiggelen.
Filmausschnitte: Sammlung Heinrich Lührig.
Weitere Infos unter: www.norbert-van-tiggelen.de


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