Wanne-Eickel-Historie


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Vortrag im Elisa-Stift

Pressespiegel

Vortrag zur Geschichte


"Zeitzeugen erzählen" lautete das Motto eines Videonachmittags mit dem Lokalhistoriker Heinrich Lührig, der am Dienstag, 17. August 2004 in der Cafeteria des Elisa-Seniorenstifts am Eickeler Volksgarten begann.

Wanne-Eickel damals, wir schreiben das Jahr 1965. Der Dokumentarfilm über Wanne-Eickel beginnt am Rhein-Herne-Kanal, wo auch der Osthafen gezeigt wird, der damals noch regelmäßig in Betrieb war. Die 1926 gegründete Stadt im Herzen des Ruhrgebiets war damals die dicht besiedelste Stadt Deutschlands. So kam es, dass täglich ca. 300 Personenzüge aus allen Himmelsrichtungen hier zusammen trafen. Unser Erstbewohner Herr Alfred Hufeld (92 Jahre), war seinerzeit Oberstadtdirektor der noch selbstständigen Stadt Wanne-Eickel. Er, sah als Zeitzeuge dieser Epoche, hielt einen kurzweiligen und überaus informativen Vortrag über die damaligen wirtschaftlichen und kulturellen Gegebenheiten und Probleme von Wanne-Eickel, der Stadt im tiefsten "Ruhrpott". Die Baufirma Heitkamp war damals der größte Arbeitgeber, mindestens jeder vierte Bewohner der Stadt arbeitete als Bergmann.

Der Lokalhistoriker Heinrich Lührig, der durch diesen Filmnachmittag führte, zeigte auch ein paar Freizeitangebote zur damaligen Zeit auf: Vor allem das Schwimmen im Thermalbad Solbad oder im damals neuen Freibad weckte Lust auf mehr. Trotz der damals typischen Rauchschwaden der Industriestadt im Film, war es eine sehr gelungene Vorstellung. Dies zeigte auch an den vielen interessierten Zuschauern, die für ein Voller Haus sorgten.

Elisa News vom Oktober/November 2004

Der ehemalige Oberstadtdirektor Alfred Hufeld (links) als Zeitzeuge mit Lokalhistoriker Heinrich Lührig.

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Eine sehr gelungene Veranstaltung, dies zeigte sich auch an den vielen interessierten Zuschauern, die für ein voller Haus an diesem Nachmittag sorgten.


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