Wanne-Eickel-Historie


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Siedlung Dannekamp

Gebäude

Die „Emscherinsel“


Die Siedlung Dannekamp im Nordenwesten von Wanne, gleicht einer „Insel“. Ihre Grenzen sind im Süden der Rhein-Herne-Kanal und im Norden die Emscher sowie die Straßen Wiedehopf im Westen und die Recklinghauser Straße im Osten. Angrenzend an der Wiedehopfstraße beginnt der Resser Wald, der durch den Resser Weg geteilt wird.

Der Name Dannekamp wurde nach einer alten Gewannbezeichnung in der Gemarkung Bickern, Flur 1. benannt. Das althochdeutsche Wort „dane“ bezeichnet einen tiefer gelegenen Ort eine Niederung. Demnach war Dannekamp früher ein Kamp (Tiefebene = Kamp-Lintfort), eine eingefriedete Weide in der Niederung der Emscher.

Der Kartenausschnitt der Gemarkungskarte Bickern stammt aus der Zeit vor der Markenteilung, die in Westfalen 1825 begann. Durch die grau-grüne, dunkle Farbgebung fallen die „Allmende-Flächen“ sofort ins Auge, insbesondere die im Nordosten des Blattes gelegene „Riemker Mark“. Hierbei dürfte es sich um den Besitz so genannter Ausmärker innerhalb der Gemarkung von Bickern handeln, die hier in diesem Falle um Bauern in anderen Gemarkungen über Grundbesitz beziehungsweise Nutzungsrechte verfügten. Alle als Allmendeland von bestimmten Bauerngruppen gemeinsam genutzten Flächen weisen überdies die gleichen, in roter Farbe geschriebenen Buchstabenkombinationen auf, die – auch auf andere Flächen – im Zusammenhang mit römischen Ziffern die Verbindung zu einem Liegenschafts-Kataster hergestellt haben dürften. Neben den Hofnamen enthält die Karte auch die Flurbezeichnungen.




Als einzige übergemeindliche Verkehrsverbindung kreuzt im Norden der Karte die Chaussèe (heute B 226, Dorstener Straße) von Buer nach Bochum die Gemarkung. Im Norden bildete die Fleithe zwischen der Gemeindegrenze mit Crange und der Mündung in die Emscher eine natürliche Grenze zur Bürgermeisterei Buer. Der Verlauf des Gewässers ist heute als Gemeindegrenze noch erkennbar. Der Mündungsbereich der Fleihte in die Emscher dürfte etwa dort gewesen sein, wo heute der Rhein-Herne-Kanal das Stadtgebiet verlässt. Dieses nördliche Gemeindegebiet wurde wenig als Holzung genutzt, lediglich in einigen Emscherschleifen und im Bereich des Resserwinkels wurde Ackerbau betrieben (Klostermanns Kotten).




Gemarkungskarte um 1810.





Auszug aus dem Plan des Amtes Wanne von 1902.
Im Ostteil der Siedlung, neben der Bruchstraße wird eine Flurbezeichnung als „Tannenkamp“ im Cranger Bruch ausgewiesen.








Die 1871 gegründete Zeche Gewerkschaft Unser Fritz war Bauherr der Siedlung Dannekamp, unter der Leitung des Architekten Lüning (1915). Mit dem Bau der Koloniehäuser, die durch das Abteufen der Zeche Unser Fritz Schacht 2/3 notwendig wurde, um Bergarbeiterfamilien billigen Wohnraum zu bieten, beginnt im Jahre 1898 in der Sternstraße, die bis zum Jahre 1912 im westlichen Teil errichtet wurden. Um 1901 entsteht auf der Ostseite die Bruchstraße und somit weitere Koloniehäuser.






Die Reihenhäuser an der Resser Straße entstehen im Jahre 1908/9. Die Hauptbauphase liegt im Jahre 1910, an der heutigen Fleithe-, Steinhausen- und Sternstraße. Hier entstanden 22 Arbeiterwohnhäuser für je vier Familien. Im Jahre 1915 folgen weitere Bauten an der Sternstraße. Im Jahre 1927 wird die Siedlung durch vier Wohnhäuser an der Dorstener Straße ergänzt. Diese Wohnhäuser wurden für Oberbeamte (Obersteiger, Fahrsteiger ect.) der Zeche errichtet und im Jahre 1982 verkauft.




Linkes Bild: Wohnhäuser an der Dorstener
Straße von Haus Nr. 622 bis 612.


Rechtes Bild: Das Schild "UF" über der Haus
Nr. weist auf die Zeche Unser Fritz
hin (Dorstener Straße 612).

Die Bergarbeitersiedlung hat eine gesamt Fläche von 350.000 qm. Die Gesamtzahl der Koloniehäuser beträgt 105, bei einer 1 1/2, 2 1/2 und 3 geschossige Bauweise. Die Wohnfläche der einzelnen „Hausteile“ liegt bei zwischen 60 und 80 qm pro Wohneinheit. Im Erdgeschoss befindet sich eine kleine Küche, Wohnraum (Wohnzimmer) und ein WC. Im zweiten Geschoss gibt es die Schlafräume oder Kinderzimmer. (Im Jahre 1980 gab es in der Siedlung laut Statistik: 13 Bäder, 73 teilweise, der Rest ohne Bad. Des Weitern gab es 71 WC`s, 6 außerhalb der Wohnung, 4 außerhalb des Gebäudes.)

Die Siedlungshäuser wurden in Variationen von acht verschiedenen Haustypen bei nahezu identischen Grundrissen in reiner Ziegelbauweise mit unterschiedlich strukturiertem Ziegel-Putz-Fassaden und wechselnden Dachkonstruktionen ausgeführt.




Linkes Bild: Siedlungshäuser der Sternstraße.


Rechtes Bild: Ställe im Hinterhof der Siedlungshäuser.

Typisch für Bergarbeitersiedlungen sind die großen Gärten (Teilweise bis zu 300 qm), die als Wirtschaftsgärten genutzt wurden um die damalige Einkommenssituation der Bergarbeiterfamilien zu verbessern. Im Zuge der Modernisierung sind die Ställe für die Kleintierhaltung zum Teil abgerissen und durch Gartenlauben ersetzt worden. Die früheren Nutzgärten wurden mit den Jahren mehr und mehr zu Ziergärten für die Naherholung umgestaltet.




Gärten in der Fleithestraße.


Die Siedlung besteht heute aus mehreren Straßenzügen u.a. Im Emscherbruch, Sternstraße, Buschstraße, Steinhausenstraße, Fleithestraße, Resser Straße, Dorstener Straße und Im Dannekamp. Die Wohnbebauung wird im Westen von einer Forstwirtschaftsfläche mit dem Gut Steinhausen und einem Reiterhof und im Norden von der Hertener Mark mit Sportplatz und Waldfriedhof eingerahmt. Das im Osten an der Siedlung grenzende Gelände wird als Kleingartenfläche ausgewiesen. Die nördliche der Dorstener Straße gelegenen Anlagen der ehemaligen Zeche Unser Fritz 2/3 wird als Künstlerzeche Unser Fritz ausgewiesen und ist über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. (Träger der Künstlerzeche ist der gemeinnützige Förderverein Unser Fritz 2/3 e. V. mit mehr als 100 Mitgliedern. Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur an der Emscher, sowie das ehemaligen Zechengebäude als kulturelle und soziale Arbeits- und Begegnungsstätte zu betreiben.)










Künstlerzeche Unser Fritz 2/3 in der Alleestraße 50.


Auszug aus einem Stadtplan von 1925.


Der tägliche Bedarf kann innerhalb der Siedlung nicht abgedeckt werden. Lediglich das Friseurgeschäft Rudel, Fleithestraße 79 und im Gewerbegebiet Resser Straße befinden sich ein Aldi Markt sowie ein Getränke Markt. Die drei am Ort ansässigen Trinkhallen wurden geschlossen (die Letzte 2006). Auch die Gaststätte Haus Dannekamp steht heute leer. Die öffentliche Verkehrsanbindung ist mit den Buslinien 312, 27 und 342 zum Zentrum von Wanne-Eickel zu erreichen. Mit dem PKW gelangt man sowohl über die Recklinghauser- als auch Dorstener Straße in das zentrale Stadtgebiet von Wanne-Eickel.




Linkes Bild: Ehemalige Trinkhalle an der Sternstraße.


Rechtes Bild: Ehemalige Trinkhalle an der Resser Straße.

Das im Osten an der Siedlung angrenzende Gewerbegebiet Resser Straße wurde im Jahre 1980 errichtet und beheimatet zur Zeit über 28 Betriebe.




Linkes Bild: Gewerbegebiet Resser Straße.


Rechtes Bild: Aldi Markt im Gewerbegebiet Resser Straße.



Linkes Bild: Wohnwagen Zimmermann, Resser Str. 53.

Rechtes Bild: Fleischwaren Dilchert, Resser Str. 51.



Linkes Bild: Elektrotechnik Haberhausen, Resser Str. 53.

Rechtes Bild: Werbetechnik Muschalik, Resser Str. 41.


Auch an eine Seelsorge wurde innerhalb der Siedlung gedacht. So mussten die Teilnehmer am sonntäglichen Gottesdienst durch den Einsatz eines Kleinbusses nach Crange gebracht werden. Dies war beschwerlich und so wurde über den Bau eines Gemeindezentrums nachgedacht. Am 28. Oktober 1960 beschlossen die Verantwortlichen den Bau eines Gemeindehauses mit Kindergarten und Kinderhort an der Sternstraße 30 zu errichten. Mit der Planung wurde der Essener Architekt Schröter beauftragt. Schon im Oktober 1962 konnte das neue Gemeindezentrum mit dem Namen „Evangelisches Jugendhaus Dannekamp“ seiner Bestimmung übergeben werden. Im Jahre 1992 wurde das Jugendhaus Dannekamp durch einen Anbau erweitert. Das Gemeindezentrum wurde zur „Cranger Arche“ umbenannt. Zur Zeit besuchen über 70 Kinder, vornehmlich aus dem Bereich Dannekamp, den Kindergarten und die Kindertagesstätte.




Gemeindezentrum Cranger Arche, Sternstraße 30.


Mitte der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts wurde im Grimberger Feld die Dannekampschule errichtet. Die Schule wird heute als städtische Gemeinschaftsgrundschule betrieben und schließt Ende 2010. In dem Gebäude ist zur Zeit auch die Stadtbildstelle untergebracht.




Städtische Gemeinschaftsgrundschule – Dannekampschule Grimberger Feld 5.


Die ärztliche Versorgung der Siedlungsbewohner wird durch einen Arzt für Allgemeinmedizin, H. Kuhnt, Dorstener Straße 612 gewährleistet.




Linkes Bild: Allgemeinmediziner H. Kuhnt, Dorstener Str. 612.


Rechtes Bild: Siedlungshäuser Im Emscherbruch.

Die Bergarbeitersiedlung wurde durch ergänzende Bebauung um 1950 an den Randstraßen der Siedlung im Westen der Sternstraße und an der Fleitestraße um 600 Wohneinheiten erweitert. Die groß angelegte Privatisierung der Siedlungshäuser durch die VEBA, spätere VITERRA ist zur Zeit noch nicht abgeschlossen.




Linkes Bild: Siedlungshäuser Im Dannekamp.


Rechtes Bild: Siedlungshäuser Im Emscherbruch.




Linkes Bild: Privatisierung durch die DAIG.


Rechtes Bild: Privatisierung
durch die THS.



In der Siedlung sind heute folgende Wohnstätten Vertreten:

THS - Treuhandstelle für Bergmannswohnstätten Gelsenkirchen.

VITERRA - oder DAIG - Deutsche Annington Immobilien GmbH Düsseldorf.

HGW - Herner Gesellschaft für Wohnungsbau vormals Herner Gemeinnützige Wohnbau mbH, sie wurde 1953 gegründet. Sie verwaltet und betreut heute ca. 3.000 Vermietungseinheiten.

Des Weiteren wurden Baulücken innerhalb der Siedlung im laufe der Zeit durch Neubauten geschlossen, so die Baumaßnahme Steinhausen – Pforte, Ecke Dorstener- und Steinhausenstraße. Hier entstanden im Jahre 1989 43 Miet-Reihenhäuser der Firma Schettler. Ihnen gegenüber entstanden 4 Häuser mit Eigentumswohnungen auf 3 Etagen. Weitere Reihenhäuser entstanden in den letzten Jahren Im Dannekamp, Resser Straße, Wiedehopf- und Sternstraße.





Linkes Bild: Reihenhäuser
Steinhausen – Pforte.


Rechtes Bild: Reihenhäuser an
der Wiedehopfstraße.




Linkes Bild: Reihenhäuser an
der Resser Straße.


Rechtes Bild: Renoviertes
Zechenhaus an der Resser Straße.


An der Resser Straße befindet sich das Pumpwerk Herne- Hauptkanal- Wanne, der Emschergenossenschaft. Von hier wird der Wasserstand reguliert. Des Weiteren befinden sich Polderpumpwerke auf der Deichkrone der Emscher. Zur Zeit, als der Emscherbruch noch naturbelassen war, hing der Wasserstand des Gebietes von den Niederschlägen und der Wasserführung der Fließgewässer der Emscher und der Fleuthe ab. Die Emscher verläuft heute nördlich des Waldes (früher etwa im Verlauf des heutigen Rhein-Herne-Kanals), die Fleuthe auch Fleithe genannt gibt es nicht mehr. Als neues Gewässer wurde der Rhein-Herne-Kanal gebaut. Da auf Grund der Bergsenkungen die Emscher heute über dem Niveau des Waldbodens verlaufen muss, um weiter fließen zu können und das Gelände sehr tief liegt, würde das Grundwasser ohne Pumpwerke immer höher steigen. Nicht nur der Wald stünde wieder unter Wasser, sondern auch die umliegenden Flächen, die nicht mehr für die Landwirtschaft oder als Siedlungsfläche genutzt werden könnten.




Linkes Bild: Das Pumpwerk Herne- Hauptkanal- Wanne an der Resser Straße.


Rechtes Bild: Polderpumpwerk auf der
Deichkrone der Emscher, im Hintergrund
Häuser Im Emscherbruch.


Ein Kleinod der ehemaligen Bergarbeitersiedlung Dannekamp sind die Kleingartenanlagen innerhalb der „Insel“. Die älteste der drei Kleingartenanlagen ist der Kleingartenverein Wanne-Nord an der Fleithe Straße. Er wurde am 1. Juni 1934 gegründet und verfügt über 37 Parzellen. Die Gartenanlage wurde 1987 vom Land NRW mit der Goldmedaille als schönster Garten ausgezeichnet. Eine weitere Anlage befindet sich an der Resser Straße, die Kleingartenanlage Im Dannekamp. Sie wurde im Jahre 1950 mit 30 Gärten als Grabelandverein gegründet. Das Gelände wurde als Grabeland von der Wanne-Eickeler Hafengesellschaft verpachtet. Teile der Anlage wurden im laufe der Zeit durch Auffüllen mit Hafenbeckenboden angehoben. Im Jahre 1975 erwarb die Stadt Herne das Gelände. 1979 wurde eine Neuüberplanung der gesamten Fläche durch das Garten- und Friedhofsamt Herne durchgeführt. Der Verein verfügt heute über 40 Parzellen auf einer gesamt Fläche von 15. 350 qm. Der jüngste der drei Gartenanlagen ist die 1980 gegründete Kleingartenanlage Emscherland an der Resser Straße mit 31 Parzellen.




Linkes Bild: Kleingartenverein Wanne-Nord e.V. Fleithestraße von 1934.


Rechtes Bild: Kleingartenverein Im Dannekamp e.V. Resser Straße von 1950.




Linkes Bild: Kleingartenverein Emscherland e.V. Resser Straße von 1980.


Rechtes Bild: Gartenanlage
im Emscherland zu Verkaufen.

Im Jahre 2002 war die Dannekamp Siedlung eines von drei Gebieten in Herne, in der die Regenwasserversickerung durch eine Förderung vom Landesumweltamt mit knapp 160.000 DM gefördert wurde. Das Regenwasser wird ohne großen Aufwand wieder dem Grundwasser zugefügt und somit die Kanäle entlastet. Grundstückseigentümer die an dieser Maßnahme teilnahmen, um ihre Grundstücke regenwassergerecht umzugestalten, wurden pro Quadratmeter umgewandelter Fläche mit 10 DM gefördert.




Stadtplan aus dem Jahre 1995, in der Mitte der Karte die so genannte „Insel“ Dannekamp.






Fotonachweis:
Vermessungs- und Katasteramt
der Stadt Herne.




Koloniehäuser teils Verkauft und renoviert in der Siedlung Dannekamp im August 2007.





Linkes Bild: Stallanbauten, die
als WC genutzt wurden.


Rechtes Bild: Siedlungshäuser
in der Sternstraße.




Linkes Bild: Blick auf den Reiterhof
Gut Steinhausen vom Deich aus.


Rechtes Bild: Betonplastik „Blaue Wellen“ der Emschergenossenschaft.




Linkes Bild: Radweg am
Rhein-Herne-Kanal.


Rechtes Bild: Radweg an der Emscher.




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Quellennachweis:
Herne, von Ackerstraße bis Zur-Nieden-Straße, Stadtgeschichte im Spiegel der Straßennamen, Band 1, Herne 1995.
Gutachten Arbeitersiedlung, Stadtplanungsamt der Stadt Herne, Herne 1980, S. 24 ff.
Karten aus dem Kataster- und Vermessungsamtes der Stadt Herne, 1985.
Emschergenossenschaft Essen 2005.
Adressbuch der Ämter Eickel, Wanne 1906.
Lührig, Heinrich: Wanne-Eickel, Ausflug in die Vergangenheit, Herne 1984, S. 120 ff.
Lührig, Heinrich: Wanne-Eickel in alten Ansichten, Zaltbommel/Niederlande 1992.
Faltblatt KGV Im Dannekamp e.V.
Interview mit dem Eigentümer Dorstener Straße 622, am 28. August 2007.
Interview mit den Mieterinnen der Steinhausen – Pforte, Steinhausener- und Fleithestraße, am 28. August 2007.
Interview mit einer Eigentümerin Im Dannekamp, 28. August 2007.
Interview mit einem Mitarbeiter der Emschergenossenschaft am Pumpwerk Dannekamp, am 28. August 2007.
Interview mit einem Mieter der HWG in der Fleithestraße, am 28. August 2007.
Interview mit dem 2. Vorsitzenden des Kleingartenvereins Im Dannekamp, am 28. August 2007.
Interview mit einem Mitglied des Kleingartenvereins Wanne-Nord an der Fleithe Straße, am 28. August 2007.
Interview mit einem Mitglied des Kleingartenvereins Emscherland an der Resser Straße, am 28. August 2007.
Fotonachweis: Sammlung Heinrich Lührig.



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