Wanne-Eickel-Historie


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Rudolf Pladwich über seine Heimat

Bergbau

Zechenkolonie


" Dat is schwer zu erklären.
Dat sin Mamma un Pappa.
Dat is Heim un Zuhause.
Dat sin Nachbarn un Freunde,
dat is Haus, Stall un Gaaten.
Dat sin Bäume un Sträucha.
Dat is jeda kennt jeden,
dat sin Beete mit Blumen
dat is Schmalz auffer Butta.
Dat sin glückliche Jahre.
Dat is schwer zu erklären."

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Hochansicht der Hannoverstraße (links) und die Kolonie Im Lakenbruch auf die Zeche Königsgrube, aufgenommen um 1910. Die hier gelegenen Straßen Am Lakenbruch und Im Lakenbruch erinnern an das Gutshaus Lakenbruch. Die Lake ist eine Wasserstelle, ein Sumpf. Da in der Nähe auch der Hüller Bach floß, ist anzunehmen, dass der Lakenbruch ein Sumpfgelände gewesen ist, das an einer seichten Stelle des Hüller Bachs lag.


Bergmann Rudolf Pladwich über seine Heimat.
Quelle: Lührig, Heinrich / Schmitz, Gerhard: Röhlinghausen Wanne-Eickel III. Geschichte und Geschichten aus einem Stadtteil der südlichen Emscherregion. S.67 erweiterte Auflage. Wanne-Eickel 1997.
Fotonachweis: Sammlung Heinrich Lührig.



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