Wanne-Eickel-Historie


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Der Süden von Wanne-Eickel

Denkmäler

Wanne-Eickeler Denkmäler Teil 1


Denkmäler und Mahnmale sind wichtige Orientierungspunkte für die kulturelle und politische Entwicklung einer Gesellschaft. Ihre Inschriften erzählen viel über das Denken ihrer Entstehungszeit. Über einige schütteln wir heute den Kopf, andere bleiben weiterhin aktuell.

Mann muss sich schon Zeit nehmen, will man zwischen Holsterhausen und Unser Fritz, Eickel und Wanne alle die in Stein gehauenen oder in Bronze gegossenen Zeitzeugnisse der Geschichte aufsuchen. Ob Säule, Findling oder Skulptur, die Stadt Wanne-Eickel beherbergt eine Vielzahl von Denkmäler. Einige dämmern versteckt hinter Büsche vor sich hin, andere fallen porzig oder mahnend direkt ins Auge. Diejenigen, die sich und andere Denkmäler setzten, verfolgen stets die gleichen Ziele: Denkmäler sollen erinnern, mahnen und warnen – zu oft blieb es bei Verherrlichungen. Eine „Denkmal“ Tour durch Wanne-Eickel ist ein Gang durch die deutsche Geschichte. Vorbei an Grabdenkmäler und Ehrenfriedhöfen, vorbei an Mahn- und Gedenkstätten. Zu einigen gibt es Wissenswertes zu berichten zu anderen Anekdoten. Ob klassisches Monument oder künstlerisches Objekt, all diese Mahn- und Gedenkstätten spiegeln auch wieder, wie in den Stadtmauern mit Geschichte umgegangen wird.



Kriegsgefangenen-Denkmal
an der Hauptstraße, gegenüber dem Amtsgericht in Wanne-Süd.




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An die Kriegstoten des Ersten Weltkriegs erinnert
ein Kriegerehrenmal an der Hauptstraße in Wanne-Süd.




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Gedenkstein, an der Ecke Hauptstraße – Im Sportpark, im Eingangsbereich der Grünanlage Wanne-Süd, erinnert an die Synagoge der jüdischen Gemeinde Wanne-Eickel.



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Der Standort der ehemaligen Lutherbüste vor der gepflasterten Lutherrose auf dem Kirchvorplatz der ev. Kirchengemeinde in Wanne-Süd.




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Vor dem Gebäude des Emschertal Berufskolleg in der Steinstraße 22, am Zugangsweg zum Innenhof, befindet sich ein Gedenkstein für die berufstätige Jugend der Stadt Wanne-Eickel.



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Der ehemalige Standort des Kaiser-Friedrich-Denkmal
in Wanne-Süd.




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Die zwei wiehernde Emscherbrücher Wildpferde, am Zugang zur Hauptverwaltung der Bauunternehmung Heitkamp an der Langekampstraße 36.



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An die Opfer des so genannten „Schwarzen Mittwoch“ von Wanne, am 5. Dezember 1923, erinnert auf dem kommunal Friedhof Holsterhausen, an der Horststraße eine schlichte schwarze Granittafel.




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An der Holsterhauser Straße in Höhe der Ludwig-Steil-Straße errichtete die Gemeinde Holsterhausen zur Erinnerung an die 200 jährige Zugehörigkeit zur Krone Preußens ein Denkmal.




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Die Gedenkstätte auf dem evangelischen Eickeler
Friedhof an der Lohofstraße.



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Die Gedenkstätte auf dem katholischen
Marien-Friedhof an der Herzogstraße.



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Auf dem Eickeler Marktplatz wurde 1875 ein „Krieger- und Siegesdenkmal“ errichtet, das 1908 in den Volksgarten verlegt wurde.



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1909 wurde der Hohenzollern-Brunnen auf
dem Eickeler Markt eingeweiht.



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Das Mahnmal „Aufschrei“
im Eickeler Volkspark,
am Rande des Ehrenfriedhofs.




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Das Denkmal
zu Ehren Reichskanzlers Otto Fürst von Bismarck,
an der Reichsstraße, Ecke Hauptstraße.



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Die Geschichte des 1959 errichtete Gedenkstein der Kolpingfamilie St. Barbara in Röhlinghausen auf dem katholischen Friedhof an der Günnigfelder Straße.




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Gedenkstein erinnert an die Gründung der katholischen Kirchengemeinde Röhlinghausen vor über 100 Jahren.




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