Wanne-Eickel-Historie


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Der Schrebergarten

Kunst und Kultur

Der Schrebergarten


Der Schrebergarten ist der Ort,
wo ich lauf der Ollen fort.
Wo ich kann jäten und kann sähen,
und auch ma’ den Rasen mähen.

Am Wochenend’ mit Sonnenschein,
da zieh ich mir ma’ gern ein rein,
und bin ich dann am Abend breit,
ist der Heimweg mir zu weit.

Dann bleib ich auch ganz gern ma’ hier,
und leer mit mir den Kasten Bier.
Am nächsten Morgen ist doch klar,
steht’s ´Frauchen` mit dem Klopfer da.

Dann pflück ich ihr geschwind nen’ Strauß,
ansonsten seh’ ich lecker aus.
Ist sie dann auch schon ma’ hier,
teil ich mit ihr mein letztes Bier.

Am Abend geht's geschwind nach Haus,
denn früh morgens muss ich raus.
Eine Schicht lang muss ich warten,
es lebe hoch mein Schrebergarten!

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Quellennachweis: Dieses Gedicht, Schrebergarten stammt aus der Feder des Röhlinghausers Norbert van Tiggelen.
Fotonachweis: Sammlung Heinrich Lührig.



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