Wanne-Eickel-Historie


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Das Postwesen in Wanne-Eickel

Gebäude

Das Postwesen in Wanne-Eickel


Die Post als Mittlerin des Nachrichtenverkehrs und als Trägerin des Geld- und Paketverkehr sowie auch des Reiseverkehrs hat von jeher im engsten Zusammenhang mit dem allgemeinen Kultur- und Wirtschaftsleben der Zeit und mit dem Aufbau von Handel und Vekehr gestanden. Sie bildet in ihrer Enwicklung ein ebenso treues wie wertvolles Spiegelbild der Zeitverhältnisse.

Im Vergleich zu den benachbarten Städten, können die in dem früheren Amt Wanne zusammengefaßten Landgemeinden nicht auf eine lange postalische Vergangenheit zurückblicken. Dies ist darauf zurückzuführen, dass das Gebiet des Amtes Wanne dünn besiedelt war, nur die Gemeinden Eickel und Crange, die eine in sich zusammenhängende Bebauung aufwiesen und dörfliche Gebilde darstellten.

So sorgte eine Botenpost zu den Nachbargemeinden oder Städten, insbesondere nach Bochum und Wattenscheid, für die Verbindung mit der großen weiten Welt. Die Einrichtung einer Postanstalt lohnte sich wegen der geringen Bevölkerung nicht.

Einschneidende Veränderungen traten erst mit der Eröffnung der Köln-Mindener-Eisenbahn am 15. April 1847 und einige Jahre später mit dem Einzug des Bergbaues ein, die einen Zustrom vieler Menschen aus weiten teilen Deutschlands, zu Teil auch aus Polen, zur Folge hatte.





Das Postamt Röhlinghausen in Westfalen.


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Die Eickeler Postgeschichte.


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Das Postamt III. in Unser Fritz.


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Das Postamt in Wanne.


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