Wanne-Eickel-Historie


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Bergbaugeschichte

Bergbau

Bergbaugeschichte


Der Kohle verdankt Wanne-Eickel seine Gründung. Auf dem heutigen Stadtgebiet lagen vor 150 Jahren fünf Dörfer mit zusammen knapp 7000 Einwohnern. Bei der Stadtwerdung im Jahre 1926 waren es 90 000 Menschen. Ein Drittel der Bevölkerung lebte von der Kohle. Die Zechen gehörten zu den modernsten des Reviers.

Die Geschichte des Bergbaus in Wanne-Eickel endet mit der Stilllegung der Zeche Unser Fritz am 2. Oktober 1993.
Im Sommer 1999 wurde im Ruhrgebiet die Route der Industriekultur eingeweiht. Die Region an Ruhr und Emscher präsentiert sich nun als Kulturlandschaft. Auf den Zechenbrachen sind neue Nutzungsmöglichkeiten entstanden.




Eine Übersicht über die Wanne-Eickeler Zechen und Schächte.


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Die Geschichte der Zeche Königsgrube in Röhlinghausen.


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Von der Zechenbrache zur Grün- und Naherholungsfläche Königsgrube.


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Aus dem Leben des Schmiedemeister Hohmuth
berichtet Liebetraut Rothert.


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Aus dem Leben des Lampenmeister Johann Knierim

erzählt
Vermessungsfahrsteiger Martin Knierim.


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Aus dem Leben des Johann Justin - als Fahrer
von Direktor Daniel Bonacker.


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Geschichten über die Königsgruber Feuerwehr.


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Die Geschichte der Zeche Pluto Thies in Röhlinghausen.


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Die Geschichte der Zeche Pluto Wilhelm in Bickern.


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Die Geschichte der Zeche Shamrock III/VI in Holsterhausen.


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Die Geschichte der Zeche Unser Fritz I/IV, II/III.
im Stadtteil Unser Fritz.


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Die Geschichte der Zeche Hannibal II
im Stadtteil Eickel.

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